Zum Inhalt springen
Das Fachmagazin für Schausteller und Marktkaufleute
DER KOMET
Feste und Märkte

Politik und Veranstalter setzen auf Zusammenarbeit – die Schausteller benennen konkrete wirtschaftliche Belastungen.

37. Schaustellerfrühstück auf dem Cannstatter Wasen

Beim 37. Schaustellerfrühstück am 29. September in Nina Renoldis „Almhütte Royal“ machten Vertreter von Schaustellerverband und DSB deutlich, dass steigende Kosten die Volksfestbetriebe zunehmend in die wirtschaftliche Enge treiben. Besonders die Transportbelastung wurde konkret: Bei der „Wilden Maus XXL“ stiegen die Transportkosten laut Angaben um rund 100.000 Euro.

Vertreter aus Kirche, Politik und Schaustellergewerbe beim 37. Schaustellerfrühstück (v. l.): Pfarrer Torsten Heinrich, Leiter der Evangelischen Circus- und Schaustellerseelsorge, Pfarrer Johannes Bräuchle, Guido von Vacano, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, Stuttgarts Erster Bürgermeister Thomas Fuhrmann, DSB-Präsident Albert Ritter, Bundestagsabgeordnete Simone Fischer, Mark Roschmann, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Südwest Stuttgart, und Wulf Wager, Vorsitzender des Cannstatter Volksfestvereins.
Vertreter aus Kirche, Politik und Schaustellergewerbe beim 37. Schaustellerfrühstück (v. l.): Pfarrer Torsten Heinrich, Leiter der Evangelischen Circus- und Schaustellerseelsorge, Pfarrer Johannes Bräuchle, Guido von Vacano, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, Stuttgarts Erster Bürgermeister Thomas Fuhrmann, DSB-Präsident Albert Ritter, Bundestagsabgeordnete Simone Fischer, Mark Roschmann, Vorsitzender des Schaustellerverbandes Südwest Stuttgart, und Wulf Wager, Vorsitzender des Cannstatter Volksfestvereins.© Martin Eckert · 1 / 1

Mehr KOMET für dich

Die ganze Geschichte lesen.

Dieser Premium-Artikel ist mit einem aktiven KOMET-Abo vollständig lesbar. Entdecke die ganze Geschichte und weitere Einblicke aus deiner Branche.

Du hast bereits ein Abo? Jetzt anmelden