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DER KOMET
Geschichten und Gesichter

„Alpen-Coaster“ im Portrait

Detailverliebte Bergromantik und ganz viel Geschichte

1. Texttyp: Porträt/Unternehmensporträt der Schaustellerfamilie Vorlop. 2. Anlass/Kern: Erwerb, Restaurierung und Markteinführung des „Alpen‑Coaster“; betriebliche Folgen (Umrüstung, Kosten, Aufbau, Personal). 3. W‑Fragen (kompakt): Wer: Familie Vorlop; Was: Kauf eines Schwarzkopf‑Wildcat, Umbau und Premiere; Wann: Abbau nach Saison 2015, Arbeiten 2016–Sommer 2017, Premiere Nürnberger Herbstvolksfest 2017, Umrüstung 2019; Wo: Schwabenpark (Herkunft), Einsätze u. a. Nürnberg, Berlin, Karlsruhe; Wie/Warum: 1,5 Jahre Restaurierung, Investitionen (Farbe ~85.000 €, Umrüstung ~180.000 €), Aufbau acht Tage, Transport 680 km ~17–18.000 €, Personal überwiegend polnisch/rumänisch, Streckenlänge 500 m. Teaser: Die Schaustellerfamilie Vorlop erwarb einen 1968 von Schwarzkopf gebauten Wildcat, restaurierte ihn 2016–2017 und brachte ihn als „Alpen‑Coaster“ auf dem Nürnberger Herbstvolksfest 2017. Die 500‑Meter‑Bahn wurde 2019 nach DIN EN 13814 umgerüstet; Lackierung kostete rund 85.000 €, Aufbau dauert acht Tage, Transport (680 km) 17–18.000 €.

Willi Vorlop vor seinem „Alpen-Coaster“ – ein Schausteller mit Leidenschaft und Blick für Tradition
Willi Vorlop vor seinem „Alpen-Coaster“ – ein Schausteller mit Leidenschaft und Blick für Tradition© Nicolas von Lettow-Vorbeck · 1 / 1

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