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Aufgrund leichter Lieferschwierigkeiten kann das „Geister Hotel“ von Franz Zinnecker erst 2027 an den Start gehen
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Helmut Nitzsche hat die Geisterbahn „Tanz der Vampire“ nach der Übernahme 1990 konsequent zu einem markanten Themen- und Erlebnisgeschäft weiterentwickelt – von der Umbenennung bis zur handgemalten Fassadengestaltung. Damit zeigt die Familiengeschichte Nitzsche, wie Schausteller Attraktionen über Generationen hinweg durch Umbauten, Marketingaktionen und klare Inszenierung dauerhaft positionieren.

Animatronic Import Neigert aus Feuchtwangen bietet Schaustellern bewegliche und unbewegliche Figuren aus Asien und koppelt die Einkaufsvorteile aus Container-Abnahmen direkt an die Kundenpreise. Das Unternehmen verhandelte dafür im Juli mit Zulieferern in China und senkte etwa die Kosten für bewegliche Schimpansenfiguren auf 3.500 Euro.

Das Laufgeschäft „Chaos Airport“ der Familie Haberkorn setzt seit der Premiere 2014 in Erfurt auf ein Flughafen-Thema, das aus einer früheren doppelstöckigen Verlosung durch einen vollständigen Umbau entstand. Der kompakte Parcours kombiniert dabei mehrere Geschicklichkeits- und Balance-Elemente wie Wackeltreppe, drehende Tonne und Nebelraum zu einer durchgehend einsehbaren Attraktion.
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