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DER KOMET
Geschichten und Gesichter

„Kirmes muss für alle bezahlbar bleiben“

Ein Bonner Schausteller mit klarer Haltung

Karl-Heinz Kipp, 28-jähriger Schausteller aus Bonn, erhöht seit sieben Jahren die Preise seines Autoscooters nicht und bietet am Familientag Fahrten zum halben Preis an. Damit setzt er in einer Phase steigender Energie- und Sicherheitskosten ein konkretes Entlastungsmodell um und stärkt zugleich den Familienbezug der Kirmes.

Der Autoscooter „Camaro C1“ von Karl-Heinz Kipp beeindruckt durch sein auffälliges Sportwagendesign mit moderner LED-Beleuchtung
Der Autoscooter „Camaro C1“ von Karl-Heinz Kipp beeindruckt durch sein auffälliges Sportwagendesign mit moderner LED-Beleuchtung© Karl-Heinz Kipp · 1 / 1

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Eine riesige Monsterhand nebst Spinne schwebt am Kran über dem Festplatz und wird millimetergenau an ihre Position gebracht.
Geschichten und Gesichter/ 5901 (08.10.2026)

„Haunted Castle“ von Hans Lütjens

Auf dem Zentralen Festplatz in Berlin-Wedding steht die Geisterbahn „Haunted Castle“ von Hans Lütjens nach nur acht Stunden nahezu komplett, weil der Aufbau auf ein eingespieltes Team und ein Transportkonzept mit einem Lkw-Anhänger mit hochziehbarem Dach ausgelegt ist. Der Abbau ist bei Bedarf in sechs Stunden möglich, während die Bahn mit rund zweiminütiger Fahrt und neuen Figuren weiterentwickelt wird.

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Typisch Schaustellerkind: Lena Roie fällt es leicht, in der Öffentlichkeit ans Mikrofon zu treten.
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Weinkultur trifft Schaustellerei

Lena Roie verbindet heute den Familienbetrieb der Schaustellerei mit ihrer Hotellerie- und Eventerfahrung und setzt dabei ihren Schwerpunkt auf Marketing, Produktentwicklung und Imagepflege. Ihre Anerkennung als Teil der „Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland“ im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission ordnet ihren Weg als Beitrag zur über Generationen weitergegebenen Kultur ein.

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