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DER KOMET
Feste und Märkte

Festplatz schottern oder asphaltieren? In Iserlohn haben Schausteller und Rathaus Diskussionsbedarf

Osterkirmes am Seilersee wieder ein Publikumsmagnet

1. Texttyp: Bericht/Rückblick. 2. Anlass/Kern: Traditionelle Osterkirmes am Seilersee in Iserlohn (4.–12. April) und Diskussion um Platzbefestigung sowie Kosten- und Preisentwicklung der Schausteller. 3. W-Fragen (kompakt): Wer: Schaustellerverein Iserlohn/Schwerte (Vorsitz Frank Foulon, Guilbert Marquis), Stadt Iserlohn, Beschicker; Was: Osterkirmes, Besucherzahlen, Preisstabilität, ausgefallene Platzbefestigung, jährliche Schotterarbeiten; Wann: 4.–12. April; Wo: Seilersee, Iserlohn; Warum/Wie: steigende Energie-/Treibstoffkosten, kommunale Haushaltslage, jährliche Schotterlieferungen (ca. 100 t, 4–5.000 €). 4. Priorisierung: Zuerst Veranstaltung, Datum, Ort, Veranstalter; dann Besucherzahlen und Preisentscheidung; anschließend Infrastrukturproblem (ausgefallene Befestigung) und daraus resultierende Kosten/Arbeitsaufwand. Die traditionelle Osterkirmes am Seilersee in Iserlohn fand vom 4. bis 12. April statt und zog schätzungsweise 50.000 bis 70.000 Besucher an; organisiert wurde sie vom Schaustellerverein Iserlohn/Schwerte. Trotz hoher Energie- und Treibstoffkosten blieben die Preise stabil; Kritik gilt der fehlenden Platzbefestigung und den jährlichen Schotterkosten (etwa 100 t, 4–5.000 €).

Bei Frank Foulon aus Hamm gibt es Mandeln und Crêpes. Er ist seit 2024 in Nachfolge von Konstantin Müller der Vorsitzender des Schaustellervereins Iserlohn-Schwerte und organisierte mit seinem Verband die traditionelle Osterkirmes am Seilersee.
Bei Frank Foulon aus Hamm gibt es Mandeln und Crêpes. Er ist seit 2024 in Nachfolge von Konstantin Müller der Vorsitzender des Schaustellervereins Iserlohn-Schwerte und organisierte mit seinem Verband die traditionelle Osterkirmes am Seilersee.© Thomas Brüggestraße · 1 / 1

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