Zum Inhalt springen
Das Fachmagazin für Schausteller und Marktkaufleute
DER KOMET
Geschichten und Gesichter

Fast siebenhundert Euro für die „Bremer Tafel“. Kollekte beim Gottesdienst „im“ Autoscooter von Tina Robrahn-Böker

„Schausteller sind großzügig. So tolle Menschen...“

Beim Schaustellergottesdienst auf der Bürgerweide kamen für den „Bremer Treff“ 679,10 Euro zusammen, damit Hilfsbedürftige eine warme Mahlzeit erhalten und Zeit zum Klönen. Der evangelische Pfarrer Friedhelm Blüthner feierte den Gottesdienst im Autoscooter, der Erlös fließt in die kirchliche Begegnungsstätte mit täglich rund 60 bis 90 kostenlosen Mahlzeiten.

Pfarrer Friedhelm Blüthner hockt für ein Erinnerungsbild in einer Chaise, umringt vom Vorstand des Bremer DSB-Verbands. Von links im Bild der zweite Schriftführer Simon Fischer, Vorsitzender Rudolf Robrahn, Symon Veldkamp, Zweiter Kassierer Danny Müller, Kassiererin Bettina Robrahn-Böker.
Pfarrer Friedhelm Blüthner hockt für ein Erinnerungsbild in einer Chaise, umringt vom Vorstand des Bremer DSB-Verbands. Von links im Bild der zweite Schriftführer Simon Fischer, Vorsitzender Rudolf Robrahn, Symon Veldkamp, Zweiter Kassierer Danny Müller, Kassiererin Bettina Robrahn-Böker.© Thomas Brüggestraße · 1 / 1

Mehr KOMET für dich

Die ganze Geschichte lesen.

Dieser Premium-Artikel ist mit einem aktiven KOMET-Abo vollständig lesbar. Entdecke die ganze Geschichte und weitere Einblicke aus deiner Branche.

Du hast bereits ein Abo? Jetzt anmelden

Die Geschichte geht weiter

Mehr aus diesem Ressort.

Alle Beiträge ↗
Eine riesige Monsterhand nebst Spinne schwebt am Kran über dem Festplatz und wird millimetergenau an ihre Position gebracht.
Geschichten und Gesichter/ 5901 (08.10.2026)

„Haunted Castle“ von Hans Lütjens

Auf dem Zentralen Festplatz in Berlin-Wedding steht die Geisterbahn „Haunted Castle“ von Hans Lütjens nach nur acht Stunden nahezu komplett, weil der Aufbau auf ein eingespieltes Team und ein Transportkonzept mit einem Lkw-Anhänger mit hochziehbarem Dach ausgelegt ist. Der Abbau ist bei Bedarf in sechs Stunden möglich, während die Bahn mit rund zweiminütiger Fahrt und neuen Figuren weiterentwickelt wird.

Nicolas von Lettow-Vorbeck
Typisch Schaustellerkind: Lena Roie fällt es leicht, in der Öffentlichkeit ans Mikrofon zu treten.
Geschichten und Gesichter/ 5900 (24.09.2026)

Weinkultur trifft Schaustellerei

Lena Roie verbindet heute den Familienbetrieb der Schaustellerei mit ihrer Hotellerie- und Eventerfahrung und setzt dabei ihren Schwerpunkt auf Marketing, Produktentwicklung und Imagepflege. Ihre Anerkennung als Teil der „Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland“ im Bundesweiten Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission ordnet ihren Weg als Beitrag zur über Generationen weitergegebenen Kultur ein.

Nicolas von Lettow-Vorbeck