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DER KOMET
Geschichten und Gesichter

Im Gespräch mit Dirk Kolfhaus

Warum Volksfeste Freiheit bedeuten und wie Schausteller Veranstaltungen noch inklusiver gestalten können

1. Texttyp: Porträt / Person. 2. Anlass/Kern: Vorstellung des langjährigen Kirmesbesuchers Dirk Kolfhaus und seiner Erfahrungen sowie Forderungen zur Barrierefreiheit auf Volksfesten. 3. W-Fragen (relevant): Wer: Dirk Kolfhaus, Bergisch Gladbach, Online als „Dirk Barmonster“; Was: langjährige Teilnahme an Volksfesten, Nutzung eines Elektrorollstuhls seit 2006, berichtet über Zugangsbarrieren und praktische Lösungen; Wann: wiederholt über Jahre, Beispiel: barrierefreier Riesenrad-Einstieg 2020 in Dortmund; Wo: Volksfeste in Nordrhein-Westfalen (Beispiele: Dortmund, Eitorf); Warum: kleine bauliche Anpassungen erleichtern Teilhabe; Wie: Rampen, zugängliche Gondeln, höhenverstellbare Kassen, Handschaltung bei Autoscootern, Assistenz. 4. Priorisierung für Zielgruppe: Anlass/Ort/Person; konkrete Barrieren; pragmatische, umsetzbare Verbesserungen und bereits vorhandene Beispiele; Hinweise zu Kommunikation (auffällige Kleidung, soziale Medien) nur ergänzend. Teaser: Dirk Kolfhaus aus Bergisch Gladbach ist als Elektrorollstuhlnutzer seit 2006 regelmäßig auf Volksfesten in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Er schildert wiederkehrende Zugangsbarrieren wie Stufen und steile Rampen, nennt konkrete Verbesserungen (zugängliche Gondel in Dortmund, höhenverstellbare Kassen, Handschaltung bei Autoscootern) und plädiert für kleine Rampen.

Dirk Kolfhaus auf der Deutzer Osterkirmes im April 2022
Dirk Kolfhaus auf der Deutzer Osterkirmes im April 2022© Dirk Kolfhaus · 1 / 1

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