Zum Inhalt springen
Das Fachmagazin für Schausteller und Marktkaufleute
DER KOMET
Artikel

Der DOM damals und heute, und wo man vielleicht was ändern könnte. Ein DOM-Freund spricht.

Ist es Zeit für mehr echtes Familienprogramm?

1. Texttyp: Personenporträt/Bericht (Interview mit einem Hamburger Schausteller). 2. Anlass/Kern: Forderung nach mehr familiengerechten Angeboten und der Rückkehr von Kasperle, Marionetten und reisenden Zirkussen beim Hamburger DOM. 3. W-Fragen: Wer: ein ungenannt bleibender Hamburger Schausteller; Was: plädiert für Familienprogramm statt rein rasanter Neuheiten; Wann: Gespräch im Winter; DOM: dreimal jährlich, je vier Wochen, 6–8 Mio. Besucher jährlich; Wo: DOM auf dem Heiligengeistfeld/Hamburg; Wie/Warum: Tradition bewahren, Nachmittags‑Publikum stärken; Adressat: DOM‑Behörde. Ein Hamburger Schausteller fordert für den Hamburger DOM auf dem Heiligengeistfeld mehr familiengerechte Angebote und die Rückkehr von Kasperle, Marionetten sowie reisenden Zirkussen und Comedy‑Bühnen, um Tradition zu bewahren und nachmittags mehr Publikum zu gewinnen; die DOM‑Behörde soll dies prüfen.

Vor den beiden DOM-Wahrzeichen, dem Riesenrad von Willenborg und Brutschis markantem Hanseatengrill haben sich Herr Apfel alias Axel Bernhard und Stella Gómez als Frau Pommes zusammengestellt mit ihrem Helfer Daniel Marti – der steckt im Pelz.
Vor den beiden DOM-Wahrzeichen, dem Riesenrad von Willenborg und Brutschis markantem Hanseatengrill haben sich Herr Apfel alias Axel Bernhard und Stella Gómez als Frau Pommes zusammengestellt mit ihrem Helfer Daniel Marti – der steckt im Pelz.© Thomas Brüggestraße · 1 / 1

Mehr KOMET für dich

Die ganze Geschichte lesen.

Dieser Premium-Artikel ist mit einem aktiven KOMET-Abo vollständig lesbar. Entdecke die ganze Geschichte und weitere Einblicke aus deiner Branche.

Du hast bereits ein Abo? Jetzt anmelden

Die Geschichte geht weiter

Mehr aus diesem Ressort.

Alle Beiträge ↗